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Der Tag des Denkmals fand in Hemmental statt

Das Dorf Hemmental ist ein Denkmal (SN vom 17.09.2018)

Anlässlich des Europoäischen Tages des Denkmals stellen die Denkmalpflege und die Kantonsarchäologie das Randendorf Hemmental auf den imaginären Sockel. Das wollten sich viele nicht entgehen lassen.

Artikel Schaffhauser Nachrichten vom 17.09.2018

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Ausgezeichnete Hemmentaler Jugend

An den Jugendturntagen vom 9./10. Juni 2018 in Löhningen war es sonnig und warm. Während viele Leute deshalb eher schattige Plätze aufsuchten, liessen sich die Mädchen und Knaben der Meitliriege und der Jugi von den meteorologischen Rahmenbedingungen zu sehr guten Leistungen beflügeln. Theo Reinwald (U15 Geräte 2004) und Andri Greutmann (U14 Geräte 2005) belegten in der Gesamtabrechnung jeweils den 2. Platz. Ebenfalls auf dem 2. Platz klassierte sich das Team Hemmental 1 in der Pendelstafette der Mädchen (U 13 2006-2008). Anja von Arx schliesslich holte sich mit dem 3. Platz einen weiteren Podestrang (U13 Gemischt 2006). Überstrahlt wurden diese Resultate aber vom 1. Platz, den sich Valeria Cardone (U12 Gemischt 2007) durch sehr gute Resultate in den verschiedenen Disziplinen holte. Daneben erkämpfte sich der Hemmentaler Nachwuchs, der seit einiger Zeit von Kindern des Breitequartiers unterstützt wird, noch zahlreiche Auszeichnungen: Lukas Fink, Moritz Birrer, Nevin Leu, Noemi Schmidig, Paula Reichl, Ada Sejersen, Janine Baumgartner, Lina Engler, Livia Schöpf, Alisha Berweger und Ladina Greutmann (letztere verpasste mit dem 4. Rang ihrer Kategorie – bei 78 Teilnehmerinnen – das Podest nur um Haaresbreite).

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Fast wie an der Tour de Suisse

Nur wenige Tage vor dem Start der diesjährigen Tour de Suisse, am 6. Juni 2018, fand im Herblingertal das fünfte Mittwochabendrennen dieser Saison statt – und Noah Köppel zeigte allen, wo der Bartli den Moscht holt. Schon vor der letzten Punktewertung hatte er an der Spitze gelegen, und auch im letzten Sprint sahen alle Konkurrenten die schnellen Beine des Hemmentaler Elitefahrers nur noch von hinten, weshalb ihm niemand mehr den Sieg vor der Nase wegschnappen konnte. Das über 49,5 km führende Rennen wurde übrigens mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von beschaulichen 43,463 km/h zurück – Otto Normalverbraucher bekäme da wohl selbst mit einem «Strombock» noch einen roten Kopf…

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